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Absage Ostermarsch

Aufgrund der behördlichen Bestimmungen zum Coronavirus, müssen wir den Ostermarsch leider ersatzlos absagen. Passt auf euch auf und zeigt euch solidarisch in dieser herausfordernden Zeit. 2021 sehen wir uns zum nächsten planmässigen Ostermarsch.

Der Ostermarsch wurde abgesagt, unser Bedürfnis nach Frieden bleibt unverändert

Wir bedauern, dass der traditionelle Ostermarsch nicht stattfinden kann. Gleichzeitig ist die Krise, die wir durchmachen, zweifellos eine einzigartige Gelegenheit, um unsere Lebensweise und unsere Gesellschaft zu überdenken.

  • Wir wollen mehr Unterstützung in der Pflegearbeit dank des Zivildienstes: diese Krise zeigt uns, die echte Gefahr ist kein militärischer Angriff, sondern eine Gesundheitskrise.
  • Wir wollen mehr Solidarität: diese Krise zeigt, wie wichtig  Solidarität über alle Grenzen hinweg ist. Wir wollen in Solidarität bleiben mit unseren Nachbarn wie auch beispielsweise mit den Menschen in Syrien oder in Gaza.
  • Wir wollen mehr Gleichheit zwischen Männern und Frauen und ein Ende der häuslichen Gewalt: Diese Krise gibt uns die Möglichkeit, die Augen zu öffnen und eine echte Verteilung der care-Arbeit sowie eine Gesellschaft ohne Gewalt zu fordern.
  • Wir wollen mehr Rücksicht auf unsere Umwelt und die natürlichen Ressourcen nehmen: Diese Krise gibt uns die Möglichkeit, unseren konsumgeprägten Lebensstil zu überdenken und sich für einen fairen und nachhaltigen Zugang zu den Ressourcen für alle einzusetzen – eine Voraussetzung für echten Frieden.

2020 findet Ostern ohne Friedensmarsch, ohne Ostermarsch statt.

2021, beim nächsten Marsch, wird sich die Welt verändert haben.

Wir haben die einmalige Gelegenheit, sie friedlicher zu gestalten. Es liegt an uns! Bleiben wir solidarisch!

Exportieren wir Frieden!

Johan Jaquet zum Ostermarsch 2019

2018 hatte ich die Möglichkeit, ein lange geplantes Projekt in die Tat umzusetzen; nämlich mich in einer NGO in Afrika südlich der Sahara für soziale Gerechtigkeit einzusetzen. Die Prinzipien und Methoden von Peace Brigades International sind darauf ausgerichtet, lokale Organisationen zu stärken und nicht eine manchmal neokolonialistisch anmutende Entwicklungshilfe zu leisten. Dies schien mir plausibel und wichtig. Ich entschied mich somit dafür, mich während 7 Monaten als Freiwilliger für PBI Kenia in Nairobi zu engagieren und erlebte eine kurze aber unvergessliche und ereignisreiche Zeit. Unsere Arbeit bestand insbesondere darin, Workshops zur Dokumentierung von Menschenrechtverletzungen mit zu organisieren, welche von kenianischen und internationalen ExpertInnen geleitet werden. Von den AktivistInnen, die an diesen Workshops teilnahmen, konnte ich sehr viel lernen. Die Kenntnisse ihrer Lebensrealitäten und ihre Fähigkeit, uns ihr Verständnis dieser lokalen Realitäten weiterzugeben, haben mich sehr beeindruckt.

In Kenia sowie überall auf der Welt stehen unzählige MenschenrechtsverteidigerInnen an erster Front, um sich für Frieden, Freiheit und Demokratie einzusetzen. Als Sprachrohr benachteiligter Gruppen prangern sie Menschenrechtsverletzungen an und fordern Gerechtigkeit anstelle der herrschenden Straffreiheit. Einige Regierungen und Unternehmen fühlen sich an der Arbeit dieser AnwältInnen, GewerkschaftlerInnen, KünstlerInnen und AktivistInnen, welche sich oft freiwillig für die Rechte von Frauen, Bewohnern ärmlicher Stadtviertel, von ihrem Land vertriebene Bevölkerungsgruppen oder für die Umwelt einsetzen, gestört. Für ihren Mut müssen die AktivistInnen jedoch mit Bedrohungen, willkürlichen Verhaftungen und Inhaftierungen, Gewalttaten, Folter und in manchen Fällen sogar Ermordungen bezahlen.
Indem sie Teams von internationalen Freiwilligen in Konfliktgebiete sendet, begleitet die NGO Peace Brigades International (PBI) diese MenschenrechtsverteidigerInnen und zeigt so den Regierungen, dass Menschenrechtsverletzungen beobachtet und der internationalen Gemeinschaft gemeldet werden. Dies trägt zur Verhinderung von Gewalt gegen MenschenrechtsverteidigerInnen bei. PBI ist unabhängig, unparteiisch und mischt sich nicht ein. Dies ermöglicht es den begleiteten AktivistInnen, ihre wichtige Arbeit fortzusetzen und schafft einen Raum für Frieden, um Konflikte gewaltfrei zu lösen.

Die sieben laufenden Projekte von PBI vor Ort befinden sich hauptsächlich in Lateinamerika (Guatemala, Honduras, Kolumbien und Mexiko), aber auch in Asien (Nepal und Indonesien) und in Afrika (Kenia). Die 1981 gegründete Organisation PBI umfasst ausserdem 13 Ländergruppen in Europa und Nordafrika, welche für Lobby-, Vernetzungs-, Sensibilisierungsarbeit sowie Mittelbeschaffung und Freiwilligenrekrutierung zuständig sind. Bisher konnte PBI Schweiz bereits 117 SchweizerInnen für einen Einsatz als MenschenrechtsbeobachterIn im Ausland gewinnen, um… Frieden zu exportieren!

Frieden statt Krieg exportieren: Was heisst hier STATT?

Man könnte dieses «STATT» als ein «Entweder-Oder» verstehen: Entweder wir exportieren Krieg oder wir exportieren Frieden. Aber so einfach ist es nicht. Ein Blick in die Geschichte zeigt das. Es war immer ein «Mehr-oder-Weniger». Die Schweiz war schon früh ein kriegsexportierendes Land. Im Mittelalter gab es die so genannten «Reisläufer», Schweizer Söldner im Dienst von ausländischen Armeen. Sie waren Wirtschaftsflüchtlinge, welche im Ausland für den Meistbietenden töteten. Die Reisläuferei endete erst im 19. Jahrhundert, vor allem weil mit der Zeit das Plündern eingeschränkt wurde, eine wichtige Einkunftsquelle. Ebenfalls im 19. Jahrhundert übernahm die Schweiz mehr und mehr eine vermittelnde Rolle bei Schlichtungsprozeduren verfeindeter Staaten. So wurden die «Schlechten Dienste» der Schweiz langsam durch die «Guten Dienste» ersetzt. Entsprechend geht es darum, auch die «schlechten Waren» durch «gute Waren» abzulösen. Das sind prozesshafte Entwicklungen, die durchaus möglich sind. Denn in der Wirtschaft werden permanent alte Produkte durch neue ersetzt. Schon lange werden in der Schweiz keine Hellebarden und Morgensterne mehr produziert. Heute produziert die Schweiz völlig andere Waffen. Sie hätte die Hellebarden und Morgensterne aber auch durch friedliche Produkte ersetzen können. Man nennt das Rüstungskonversion, und es gibt reichlich Beispiele, dass das funktioniert – wenn man nur will. So heisst also «Frieden STATT Krieg exportieren»: Schrittweise von schlechten Diensten und Gütern auf gute Dienste und Güter umstellen. Es ist kein «Entweder-Oder», sondern ein «Mehr-oder-Weniger». Und weil eine wahrhaft friedliche Welt, die diesen Namen verdient, eine Welt ohne Bedrohung durch Waffen sein wird, muss der Weg zum Ziel ein «Immer weniger» an Waffen sein.

Viele Jugendliche am Ostermarsch 2019

Gut 1000 Menschen sind dem Aufruf gefolgt und nahmen bei schönem Wetter am traditionellen Ostermarsch in Bern teil. Das Thema dieses Jahr war „Frieden statt Krieg exportieren!“ Insbesondere viele Junge und Familien nahmen am Spaziergang vom Eichholz auf den Münsterplatz teil.

„Frieden statt Krieg exportieren!“ lautete das Motto des diesjährigen Ostermarschs. Damit wurde darauf aufmerksam gemacht, dass die Schweiz pro Kopf die viertgrösste Waffenexporteurin der Welt ist. Vier Forderungen standen deswegen im Fokus des Ostermarschs: Die Schweiz muss die Doppelmoral in ihrer Aussen- und Wirtschaftspolitik stoppen, dazu muss sie auf den Export von Waffen, Munition und sonstigem Kriegsmaterial verzichten. Stattdessen soll die Schweiz vermehrt Handelsgüter, die zu einem guten Leben beitragen und Dienste, die den Frieden fördern exportieren. Thematisch lehnte sich der diesjährige Ostermarsch damit an die Korrektur-Initiative der Allianz gegen Waffenexporte in Bürgerkriegsländer, die sich aktuell am Ende der Sammelphase befindet.

Auf dem Münsterplatz stellte GSoA-Sekretärin Magdalena Küng in ihrer Rede insbesondere die Rüstungsindustrie und den Bundesrat an den Pranger, welche Waffenexporte sogar in Bürgerkriegsländer erlauben wollten. Doch „der Bundesrat hat nach massiven Reaktionen aus der Bevölkerung einen Rückzieher gemacht und die Lockerung sistiert. Dies zeigt, dass unser aller Widerstand etwas bewirken kann und auch in Zukunft wichtig ist.“ Die zweite Rede hielten Andrea Nagel und Johan Jaquet von Peace Brigades International. Dabei erzählte Johan Jaquet von seinen Erfahrungen in den Slums von Nairobi und wie er mit seinem Einsatz mit PBI ein weiteres Stück zum weltweiten Frieden beitragen konnte.

Zu den VeranstalterInnen des Ostermarschs in Bern gehörten wie bereits in den letzten Jahren die GSoA, die Kirchen und eine grosse Anzahl an Friedensorganisationen. Gut 1500 Menschen sind dem Aufruf gefolgt und friedlich vom Eichholz auf den Münsterplatz spaziert.

Die Veranstaltung wurde wie jedes Jahr mit Musik aufgelockert. Dieses Jahr versetzte die Band „Lacolla y Capitanes del espacio“ mit ihr

Teilen wir unseren Wohlstand!

Wir alle sind Teil des gegenwärtigen Wirtschaftssystems. Eines Systems, das auf Ungerechtigkeit beruht. Wer etwas zu verkaufen hat, versucht, es möglichst teuer zu verkaufen. Wer etwas kauft, versucht, es möglichst billig zu kaufen. Beides ist nicht gerecht.

Gerecht wäre, einen möglichst fairen Preis zu verlangen und zu bezahlen. Mit fairen Preisen beschäftigen sich die Fairtrade-Organisationen, die bisher nur ein Nischendasein führen. Und selbst deren Preise sind nicht wirklich fair. Denn gerecht hiesse: Wer eine bestimmte Leistung erbringt, kann sich von seinem Lohn gleichviel kaufen, unabhängig davon, in welchem Land sie oder er lebt. Davon sind wir noch weit entfernt.

Gerechtigkeit wächst erst dann, wenn wir als KonsumentInnen und ProduzentInnen bereit sind, mehr zu bezahlen, als der „Markt“ verlangt, bzw. weniger zu fordern, als der „Markt“ erlaubt. Gerechtigkeit braucht Grosszügigkeit. Gerechtigkeit braucht die Bereitschaft, zu teilen. Gerechtigkeit braucht faire Rahmendbedingungen im nationalen und internationalen Recht. Wir BewohnerInnen der westlichen Welt sind die Profiteure des gegenwärtigen Systems. Wir hätten die Möglichkeit, uns innerhalb dieses Systems gerechter und friedlicher verhalten. Und wir hätten die Möglichkeit, dieses System in Richtung mehr Gerechtigkeit und Frieden weiter zu entwickeln. Aber nur dann, wenn unser Antrieb nicht weiter ein möglichst grosser Eigennutz ist. Es gäbe andere Antriebe: Nächstenliebe, Mitmenschlichkeit, Anstand, Verantwortungsgefühl.

Wäre es nicht schön, in einer Welt zu leben, wo alle genug haben zum Leben, wo man nicht ständig misstrauisch sein muss, ob man durch zu hohe oder zu niedrige Preise über den Tisch gezogen wird, wo man einander vertrauen und sich darauf verlassen kann, dass jedeR einen fairen Lohn bekommt für seine bzw. ihre Arbeit? Diese Welt ist möglich. Und sie wird um so schneller kommen, je mehr von uns dazu beitragen. Leisten wir also unseren Beitrag zu einer gerechteren Welt, denn Gerechtigkeit ist der Weg zum Frieden!

Verbindliche Regulierungen!

In den letzten Jahren haben viele Unternehmen begonnen, auf ihre soziale und ökologische Nachhaltigkeit und ihre Verantwortung zu achten. Davon zeugen auch die vielen Geschäftsberichte, die nicht mehr auskommen ohne Nachhaltigkeitsstrategien und die dazu gehörige Berichterstattung. Trotzdem lassen die Vorfälle, in denen Schweizer Unternehmen die Menschenrechte und ökologischen Grundsätze verletzen, nicht nach. Denn: wer sich vor seiner Verantwortung drücken will, ist nach heutigem Gesetz nicht gezwungen, sich mit den Auswirkungen des eigenen wirtschaftlichen Handelns auseinander zu setzen.

Im Gegensatz zur Schweiz sind die Bestrebungen auf internationaler Ebene jedoch schon weiter. Die UNO-Leitprinzipien für Wirtschaft und Menschenrechte fordern einen Smart-Mix aus verbindlichen und unverbindlichen Massnahmen. Bereits jetzt sind zahlreiche europäische Länder an der Arbeit, nationale Aktionspläne und verbindliche Massnahmen auszuarbeiten, um die Unternehmen zu einem verantwortungsvolleren Wirtschaften zu bringen.

Die Schweiz hinkt in dieser Hinsicht also hinterher. Doch mit der Konzernverantwortungsinitiative besteht die Möglichkeit, dieses Manko aufzuholen und die Verantwortung der Unternehmen für ihr Handeln in der Verfassung festzuschreiben. Was dabei gefordert wird, ist nichts anderes, als was für jede Einzelperson gilt: Wir sind für unsere Handlungen verantwortlich.

Deshalb setzen wir uns als PolitikerInnen für verbindliche Regulierungen in der nationalen und internationalen Gesetzgebung ein.

Globale Geschäfte, globale Verantwortung!

Wir kennen alle die Bilder: Hunderte übermüdete Gesichter hinter Nähmaschinen in Kleiderfabriken in Bangladesch, Kinder mit Hautausschlägen in Rohstoffminen in Zentralafrika, Männer und Frauen mit Missbildungen in Ganzkörperanzügen und Rucksäcken voller chemischem Dünger in Argentinien.

Sie alle sind Opfer von multinationalen Konzernen, welche sich nicht um die Menschenrechte und um die Umwelt scheren. Sie stellen den Profit über die Sicherheit der ArbeiterInnen und den Schutz der Umgebung. Viele dieser Firmen haben ihren Hauptsitz in der Schweiz.
Mit der Konzernverantwortungsinitiative soll sich das ändern: Sie fordert, dass Firmen prüfen, wo in ihren Produktionsketten Menschenrechte gefährdet und die Umwelt geschädigt werden könnte und diese Risiken einschränken– auch in ihren Auslandstätigkeiten.

Bereits heute haben einige Grosskonzerne, vor allem durch den gesellschaftlichen Druck, begonnen sich mit ihrer Verantwortung auseinander zu setzen. Diese entstandenen Ansätze sind zwar begrüssenswert aber freiwillig und werden nur von sehr wenigen vorbildlichen Unternehmen eingehalten. Das Gros der Konzerne wirtschaftet bis heute ohne Rücksicht auf Verluste.
Trotz den UNO-Leitprinzipien für Wirtschaft und Menschenrechte hat sich in der Schweiz noch nichts grundlegend verändert. Es wird deutlich: Der Plan vom Bundesrat auf freiwillige Massnahmen zu setzen, geht nicht auf. Damit eine reale Veränderung in Richtung sauberes Wirtschaften in Gang gesetzt wird, braucht es rechtlich bindende Regeln. Und wie in keinem anderen Land, haben wir es als StimmbürgeInnen in der Hand diese zu setzen. Stimmen wir an der Urne „Ja!“ zur Konzernverantwortungsinitiative.

Kaufen wir sozial- und umweltgerecht hergestellte Güter!

Das Argument für Erdbeerenverkauf im Januar ist bekannt: Die Kunden wollen Erdbeeren. Das ist zwar eine billige Antwort, doch sie enthält eine Wahrheit: für gerechtes Wirtschaften sind nicht nur Unternehmen und Wirtschaftsbosse verantwortlich, sondern wir alle, auch der einfache und mutmasslich unschuldige Konsument.
Vieles, allzu vieles, wird uns Kunden aufgedrängt und angedreht, wie zum Beispiel aufwändige Verpackung, die für den Konsumenten sowohl unpraktisch wie auch umfangreich ist. Doch den Entscheid zum Kauf treffen wir Käufer. Wir sind zwar schwer unter Druck aber dennoch immer frei zu kaufen oder nicht.
Ganz besonders die (von manchen Medien und insbesondere vom Internet vorangetriebene) Besessenheit, alles möglichst billig zu erhalten, erweist sich langfristig als trügerisch wenn nicht zerstörerisch.
Konsum und Einkäufe funktionieren wohl weitgehend über Gewohnheiten. Diese lassen sich nicht so leicht ändern, aber genau das ist unter Umständen nötig, wenn wir unseren Ansprüchen an die Gerechtigkeit in der Wirtschaft selber gerecht werden wollen.
Der Trend im Zuge der Digitalisierung geht dahin, dass immer mehr Menschen von immer weniger Produzenten (Novartis, Microsoft, Geely Autos) durch immer weniger Verteiler (Amazon, Uber) konsumieren. Dabei ist der Sofort-Effekt im Vordergrund und scheinbar günstig. Doch die Arbeitsbedingungen sind oft schlecht und das Einkommen der Zulieferer unter dem Strich.
Es gibt heute zunehmende Möglichkeiten, gerechte und nachhaltige Wirtschaft zu unterstützen. Insbesondere Lebensmittel werden vielerorts im Direktverkauf aus lokaler, umweltfreundlicher und nachhaltiger Produktion zu kaufen.

Ein paar Tipps:

– Nicht nur Preise vergleichen, sondern auch Qualität ebenso wie Herkunft und Nachhaltigkeit. Je weiter entfernt umso aufwändiger.

– Verpackung im Geschäft lassen statt nach Hause nehmen.

  • Im kleinen Geschäft einkaufen, soviel wie möglich, besonders wenn es sich um nachhaltige und lokale Produkte handelt.
  • Wo möglich Fair Trade Produkte vorziehen. Dabei ist zu bedenken, dass Max Havelaar nur beschränkt Fair Trade ist. Vielleicht ist ein Claro-Laden in der Nähe…
  • Direkthandel ist mit Abstand am gerechtesten: Vom Gärtner, vom Landwirt, vom Beck, vom kleinen Buchhändler, …